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Hella Ranner auf
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Erfolgreich. Für Österreich in Europa.

Österreich ist erfolgreich in Europa vertreten. Die ÖVP beweist einmal mehr, dass sie die führende Europapartei in Österreich ist und alle wichtigen Themen und Gremien in Brüssel abdeckt. EU-Regionalkommissar Johannes Hahn vertritt eines der wichtigsten und finanziell höchstdotierten Dossiers in Europa, Wilhelm Molterer stellt als Landwirtschaftskoordinator in der Europäischen Volkspartei (EVP) die Weichen für die Zukunft der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik ab 2014 und Othmar Karas ist erneut Vizepräsident der EVP-Fraktion, der mit Abstand größten Fraktion im Europäischen Parlament. Dort sind die sechs ÖVP-Europaabgeordneten in allen Ausschüssen vertreten und decken somit alle Themen für Österreichs Bürgerinnen und Bürger ab. Erfolgreicher Delegationsleier ist Ernst Strasser - für die Steiermark in Brüssel ist die Grazer Anwältin Hella Ranner.

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Europa-Forum Neumarkt von 16. bis 18. Juli

Die Rolle der Europäischen Union bei der Krisenbewältigung Neumarkt - Unter dem Titel "Der Beitrag der EU zur Überwindung der Wirtschaftskrise" findet im Europahaus Neumarkt das alljährliche Europa-Forum der Europäischen Föderalistischen Bewegung statt. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung referieren hochrangige Europaexperten über den Beitrag der Union zur Bewältigung der gegenwärtigen Krisen. In den Tagen davor, von 9. bis 16. Juli, wird die europäische Einigungsidee durch die Abhaltung eines internationales Jugendtreffens mit Jugendlichen aus den CEE-Ländern umgesetzt. Diese Veranstaltung wird von den Europäischen Föderalisten (EFB/UEF) und dem Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten (BEJ/JEF) in Zusammenarbeit mit dem Europahaus Neumarkt abgehalten

Programm


Glühendes Interesse an Europa im Zigarrenklub in Wien

Dr. Hella Ranner besuchte als Gastreferentin am 08.07.2010 den "Europa Zigarrenklub" in Wien. Die ca. 35 interessierten ZuhörerInnen erhielten dadurch einen Einblick in die Arbeit einer österreichischen Abgeordneten im Europäischen Parlament und wurden über die Bedeutung des Baltisch-Adriatischen-Korridors für Österreich und Europa informiert. Die alt ehrwürdigen Räumlichkeiten boten eine sehr angenehme Atmosphäre die auch nach den interessanten und inhaltlich sehr ausgewogenen Fragen zum Verweilen einlud. An dieser Stelle sei vor allem dem Organisator dieser Veranstaltung, Gilbert Rukschcio, recht herzlich für sein Engagement und dem Photographen Dino Dinov für das zur Verfügung stellen der Bilder gedankt.


HAK Grazbachgasse was in the house

Am 1. Juli 2010 durfte ich einen Jahrgang der HAK Grazbachgasse im Europäischen Parlament willkommen heißen. Nachdem meine Assistentin Mag. Strohmeier die 41 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen in Empfang genommen und alle akkreditiert hat, trafen wir uns auf der Besucherplattform über dem eindrucksvollen Plenarsaal. Schließlich hatte die Gruppe die Möglichkeit mir Fragen über das Parlament und meine Arbeit in und außerhalb dieses Gebäudes zu stellen. Es hat mich sehr gefreut dieser sehr netten Gruppe einen kleinen Einblick in die Europäische Union und eine Ihrer Institutionen geben zu können.
 


Ranner diskutiert Europäischen Ferienkalender

Österreich steht unmittelbar vor der ersten Urlaubswelle. Am kommenden Montag starten die Sommerferien in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Staus sind vorprogrammiert und die lang ersehnte Reise in den Süden beginnt meist mit einem Zwangs-Picknick auf der A2 oder auf der Tauernautobahn. „Wir brauchen daher eine bessere Koordinierung der europäischen Schulferien sowie eine erste konkrete EU-weite Bestandsaufnahme aller derzeitigen Regelungen. So könnte auch ein 'Europäischer Ferienkalender' tatsächlich Realität werden“, sagte heute die ÖVP-Verkehrs,- und Tourismussprecherin Dr. Hella Ranner anlässlich der Pressekonferenz der WKÖ-Fachgruppe der Reisebüros in Graz.

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Move day 2010 ganz im Zeichen der städtischen Mobilität

Am 25. Juni 2010 wurde mir die große Ehre zu Teil auf Einladung des Verkehrskommissiars Síím Kallas im Rahmen des MOVE days 2010 vor der gesamten Generaldirektion Transprot der Kommission zu referieren. Die hochkarätig besetzte Diskussionsrunde bestand neben meiner Wenigkeit auch aus dem Verkehrsminister aus London Peter Hendy, dem Generaldirektor der Kommission Mathias Ruete und selbstverständlich dem Verkehrskommissar Síím Kallas.

Der diesjährige Move-day hatte im Besonderen die städtische Mobilität zu seinem Thema gemacht. In einem vereinten Europa, mit einer solchen geschichtlichen, geographischen und kulturellen Vielfalt, präsentieren sich insbesondere auch die verkehrstechnischen Probleme auf mannigfaltige Weise. Städte leiden unter akutem Parkplatzmangel und einige haben auch schon City-Mauten eingeführt.

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Fachgruppentagung der steirischen Transporteure

Wenn die Schafskälte übers Land zieht – oder wenn sich wie heuer auch der Sommer nicht recht gegen den Regen durchsetzen kann – bietet sich ein Thermenbesuch an. Mit der Grimming- Therme in Bad Mitterndorf wählte die Fachgruppe der steirischen Frächter für ihre jährliche Frächtertagung am 19. Juni den passenden Veranstaltungsort.

Die Grußworte an die 200 anwesenden Frächter sprach Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, der stets Verständnis für die Lage der Frächter zeigt und auch finanzielle Zuwendungen in Aussicht stellte.
Über die verkehrspolitischen Entwicklungen in Europa berichtete die Abgeordnete zum Europäischen Parlament und Verkehrssprecherin des ÖVP-Europaklubs, Dr. Hella Ranner. Österreich müsse bei der Überarbeitung der Transeuropäischen Verkehrsnetze und somit bei der Neuordnung des Europäischen Straßen-, Schienen- und Wasser- Straßennetzes mithelfen und sich der Chancen für das Land bewusst werden.
„Für uns heißt es 100%-iger Einsatz für die Baltisch-Adriatische-Achse“, erklärte Ranner. Eine Aufnahme ins europäische Kernnetz würde möglicherweise EU-Förderungen für die Hauptbahnhöfe Wien und Graz, den Semmering- Basistunnel und die Koralmbahn bringen. Ein weiteres wichtiges Anliegen in ihrer parlamentarischen Tätigkeit sei die Harmonisierung bzw. Umsetzung der Lenk- und Ruhezeiten und der Regelungen den Tachografen betreffend. Zwar gebe es europaweit einheitliche Regelungen, diese würden aber unterschiedlich sanktioniert. Dr. Ranner fordert deshalb eine bessere europäische Koordinierung bei den Kontrollen, Mindeststandards für die Ausbildung von Kontrollorganen, eine Harmonisierung bei den Sanktionen sowie eine bessere Infrastruktur mit ausreichenden und vor allem sicheren Parkplätzen. Bewegung komme nun langsam auch in die Arbeitszeitrichtlinie- Straßentransport, betonte Dr. Ranner abschließend.


Europäischer Wind weht durch den Steirischen Landtag

Hella Ranner nützt die Gelegenheit und nimmt von ihrem Rederecht im Landtag Steiermark Gebrauch. "Für mich war es diesmal ganz besonders wichtig, dass ich mit meinen Kollegen im Landtag ins Gespräch komme. Und das aus einem ganz einfachen Grund: Es tut sich was in der Europäischen Verkehrspolitik - und wir Steirerinnen und Steirer müssen uns gut aufstellen, wenn wir mit der Baltisch-Adriatischen Achse auf das Europäische Kernnetz wollen. Denn nur so können wir die infrastrukturellen Schlüsselprojekte Hauptbahnhof Wien, Semmering-Basistunnel neu und die Koralmbahn Graz – Klagenfurt einschließlich Graz Hauptbahnhof über entsprechende Fördermittel der EU stützen!" Vor diesem Hintergrund ist für die Europaabgeordnete das "Quertreiben" der Bundesministerin Bures unverständlich: "Man kann nur hoffen, dass Bures erkannt hat, dass wir so wichtige österreichische Infrastrukturprojekte, wie den Brennerbasistunnel und die Koralmstrecke nicht gegeneinander ausspielen darf! Wir brauchen einen rot-weiß-roten Schulterschluss und keine sündteuren 'Evaluierungen' von bereits bestehenden Projekten!"

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Besuch Junge Industrie in Brüssel

Anfang des Monats durfte ich eine Gruppe der Jungen Industrie Steiermark, unter der Leitung von Herrn Gernot Pagger, im Europäischen Parlament empfangen. Nach einer Führung durch den Gebäudekomplex stand ein gemeinsames Mittagessen am Programm, bei dem sich eine interessante Diskussion entwickelte. Den Abschluss des offiziellen Programms bildete ein Besuch im Steiermark Büro. Bereits am Freitag fanden Termine in der europäischen Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie, bei Business Europe, in der ständigen Vertretung Österreichs bei der EU und im Büro der Industriellenvereinigung statt.
 


Steirischer Abend mit LH-Stv. Hermann Schützenhöfer in Brüssel

"Seit dem Reformvertrag von Lissabon ist der Tourismus auch eine europäische Angelegenheit geworden. Fragen wie nachhaltiger Tourismus und soziale Aspekte im Tourismusgewerbe sind zu Recht auf der europäischen Tagesordnung gelandet. Der Tourismus hat vor allem auch in der Steiermark einen hohen Stellenwert. Nicht zuletzt weil wir ein Vorzeigetourismusland der ersten Stunde sind", lud gestern die steirische ÖVP-Europaabgeordnete und Tourismussprecherin Dr. Hella Ranner gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zum steirischen Abend ins Europäische Parlament. Auch der Steirer und Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch war unter den geladenen Gästen. 


Mit Daul und der EVP haben unsere Regionen starke Partner in Europa

Steirisches Spitzengespräch mit EVP-Fraktionspräsident Joseph Daul, LH-Stv. Hermann Schützenhöfer und Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch in Brüssel

"Es braucht Mut, um gerade in Krisenzeiten laut auszusprechen, wo Geld eingespart werden kann. Es muss aber am richtigen Platz gespart werden, denn mehr Europa um weniger Geld kann es nicht geben. Ich stehe dafür, dass es mit der Europäischen Volkspartei keine Kürzungen im Regionalbereich und bei der Landwirtschaft geben wird", versichert EVP-Fraktionsvorsitzender Joseph Daul.
In einem Gespräch mit dem steirischen Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und Bauernbund-Präsident Fritz Grillitsch, gemeinsam mit den ÖVP-Europaabgeordneten Hella Ranner und Elisabeth Köstinger, diskutierte Daul über die zukünftige Rolle der Regionen und die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik.  


Hella Ranner referiert auf der Generalversammlung des ÖVT

Auf Einladung des ÖVT, dem Österreichischen Verein für Touristik, hielt  MEP Dr. Hella Ranner  am 08.05.2010 ein Referat zum Thema "Arbeit der Europäischen Union in Bezug auf Tourismus" (Teichalm/Steiermark).
Besonderes Augenmerk wurde dabei natürlich auf die Neuregelungen durch den Vertrag von Lissabon gelegt. Durch diesen wurde der Union eine Rechtsgrundlage geschaffen, um in nationale Touristische Angelegenheiten unterstützend und koordinierend einzugreuífen
Die Schwerpunkte der Europäischen Toursimuspolitik sollten auf der Schaffung eines günstigen Unternehmensumfeld und den Austausch von Best Practices liegen - wir Österreicher sind ein Vorzeigeland in Sachen Tourismus - aus unserer Sicht gibt es die "Destination Europa" nicht!!
Außerdem ist das Projekt der Calypso der Kommission sehr zu begrüßen: Ein Europaweiter grenzüberschreitender Sozialtourismus soll Tourismus auch für benachteiligte Gruppen ermöglichen. Als benachteiligte Gruppen gelten ältere Peronen, Personen mit speziellen Bedürfnissen, Jugendliche und speziell einkommensschwache oder sozial benachteiligte Familien. Ein grenzüberschreitender Sozialtourismus soll zur Entzerrung der Tourismusströme und Saisonverlängerung beitragen und dadurch Arbeitsplätze erhalten bzw. schaffen sowie auch über die Saisonen hinaus sichern. Außerdem wird durch vermehrte Gästeströme die Wirtschaft stimuliert und das europäische Identitätsgefühl der Zielgruppen gefördert. In diesem Zusammenhang sei auch die Möglichkeit einer Harmonisierung europäischer Ferienregelungen erwähhnt.


Hella Ranner besucht den 5. Wasserstraßentag in der Wachau

Der Österreichische Wasserstraßen- und Schifffahrtsverein www.oewsv.org veranstaltete am 07.05.2010 in der Wachau den 5. Österreichischen Wasserstraßentag. Diese Veranstaltung stand unter dem Motto "Donau erleben".
Das Interesse an der Donauraumstrategie ist natürlich berechtigt: Schließlich leben ungefähr 90 Millionen Menschen entlang der Donau - hier wird 750 Milliarden Euro des BIP umgesetzt - und: 6 der 10 Anrainerstaaten sind EU Mitgliedstaaten. Noch eine Zahl, die die breite Bedeutung des Donauraumes klar macht: mit Wien, Bratislava, Budapest und Belgrad liegen vier europäische Hauptstädte entlang des Flusses.
Mit dem Vertrag von Lissabon wurde der Weg geebnet: Nach Artikel 3 EUV ist der territoriale Zusammenhalt als Ziel der Europäischen Union anerkannt worden. Makroregionale Strategien zielen ganz klar darauf ab, bestehende Ressourcen zur Bewältigung von Problemen der territorialen Entwicklung besser zu nutzen und gemeinsame Antworten auf gemeinsame Herausforderungen zu finden.
Die Fülle an Ideen und Visionen zum Donauraum zeigen, wie sehr wir alle an einer Verbesserung des Donauraumes interessiert sind.  Die Vorschläge reichen dabei von konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Flora und Fauna über Förderung und Finanzierung von Infrastrukturprojekten bis hin zur Stärkung der Menschenrechte und eines interkulturellen Dialoges. 
Eine EU-Strategie für den Donauraum muss folgenden Bereichen einfließen lassen: soziale Entwicklung und sozialer Schutz, nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Verkehrs- und Energieinfrastrukturen, Umweltschutz und Kultur und Bildung!

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Wirtschaftskammer Steiermark auf Entdeckungsreise in Brüssel

Eine Delegation von 40 Regionalstellenleitern der Wirtschaftskammer Steiermark hat von 05. bis 07. Mai 2010 die Europahauptstadt Brüssel besucht. Unter dem Treffen mit Europaabgeordnete Dr. Hella Ranner im Europäischen Parlament waren folgende Termine am Programm:

  • Treffen mit dem Kommissar Dr. Johannes Hahn und dessen Assistenten Dr. Stefan Zotti. Hauptgesprächsthemen waren dabei die geplanten Projekte in der Regionalpolitik.
  • Gespräch mit den EVP-Abgeordneten Dr. Richard Seeber, Mag. Othmar Karas und Elisabeth Köstinger über deren spezifische Tätigkeitsbereiche im Europäischen Parlament.
  • Vortrag von Mag. Erich Korzinek (Leiter des Verbindungshauses Steiermark) wie man steirische Anliegen in Brüssel anbringt.
  • Treffen mit Herrn Mag. Heinz Zourek (Generaldirektor der Generaldirektion Industrie und Unternehmen, Europäische Kommission) über die aktuelle Entwicklung der Industriepolitik in der Europäischen Union.
  • Besichtigung der Ständigen Vertretung Österreichs und einem damit verbundenen Gespräch mit dem Botschafter Dr. Hans Dietmar Schweisgut und der Leiterin des EU-Büros der Wirtschaftskammer Österreichs Frau Mag. Barbara Schennach.
  • Schlussendliches Treffen mit Herrn Mag. Gerhard Huemer (Direktor für Wirtschafts- und Steuerpolitik, UEAPME - Europäischer Verband für das Handwerk und kleine mittelständische Unternehmen).

Hella Ranner begrüßt die Europabeauftragten der Bezirkshauptmannschaften

Am 29. April 2010 trafen sich Entsandte der Bezirkshauptmannschaften Steiermark mit den Europaabgeordneten Mag. Evelyn Regner und Dr. Hella Ranner zu einem anregenden Gespräch über deren Tätigkeit im Europäischen Parlament. Mit dabei war Frau Dr. Heidi Zikulnig, Leiterin des "europe direct"-Netzwerkes Steiermark und Mitarbeiterin der Fachabteilung Europa und Außenbeziehungen in der Landesregierung Steiermark.

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Universität Salzburg im Europäischen Parlament in Straßburg

Am 20. April 2010 kamen 30 Studenten der Juridischen Fakultät Salzburg unter der Leitung von Ass. Prof. Dr. Günter Herzig in das Parlament nach Straßburg, um den Ablauf eines Plenartages mitzuerleben. Unter anderem stand auch eine Diskussionsrunde mit Dr. Hannes Swoboda, Dr. Eva Lichtenberger und Dr. Hella Ranner am Programm. Die Studenten zeigten sich überaus interessiert an der Arbeit der Parlamentarierer und waren ob der guten Zusammenarbeit, auch über Parteigrenzen hinweg, unserer Abgeordneten überrascht.
Auf diesem Wege sei der Universität Salzburg recht herzlich gedankt, die Kooperation funktioniert wirklich reibungslos und das Team rund um MEP Dr Hella Ranner freut sich schon auf den geplanten Besuch im nächsten Jahr.


Work-Life-Balance: "Schlüssel zu einem wettbewerbsfähigen Europa"

MEP Dr Hella Ranner hielt heute, dem 8.April, auf Einladung der GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten Druck- Journalismus-Papier) in Wien einen Vortrag zum Thema "Work-Life-Balance". Die Thematik der Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben ist nicht zu unterschätzen und wurde in der Vergangenheit vermehrt von den Europäischen Institutionen - vor allem in Hinblick auf die demographische Erneuerung Europas - anerkannt. "Europa ist konfrontiert mit einer alternden Bevölkerung und sinkenden Geburtenraten, was unsere Wettbewerbsfähigkeit schwächen kann. Mit gezielten Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie können höhere Fertilitätsraten und eine höhere Beschäftigung, vor allem für Frauen, beeinflusst werden", so Ranner. 

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LUX-Preis Premiere in Graz

Am 26.März fand im KIZ Royal Kino Graz die Premiere des LUX- Filmpreisträgers  "Welcome" statt. Der Lux-Preis ist ein Filmpreis, der jährlich vom Europäischen Parlament und auf Initiative des Kulturausschusses vergeben wird. 
Wir durften uns über eine große Anzahl von Besuchern freuen, die im Kinosaal Platz nahmen. Einige von Ihnen waren glückliche Gewinner von Gratis-Tickets, welche im Vorfeld auf Radio Soundportal verlost wurden. Bei dieser Gelegenheit sei dem Team von Radio Soundportal für die gelungene Zusammenarbeit recht herzlich gedankt. 
Die Filmpremiere wurde von der Kulturausschuss-Vorsitzenden MEP Doris Pack und MEP Hella Ranner eröffnet und dabei wurde wiederholt auf die Bedeutung des Europäischen Films hingewiesen. Der Film ist ein Medium mit dem man eine Vielzahl von Menschen erreichen und schwierige sowie tiefgreifende Anliegen unserer Gesellschaft gemeinsam verarbeiten kann. 
Ein herzliches DANKEschön hierzu an MEP Doris Pack für diese gelungene Initiative und vor allem auch für ihren Besuch hier bei uns in der Steiermark.


Hella Ranner nimmt an E-bike-Rennen teil

Am 24. März nahm Abgeordnete Hella Ranner an einem E-Bike-Rennen rund um die Europäische Kommission teil. Die Veranstaltung wurde vom Land Steiermark in enger Zusammenarbeit mit der EACI, der europäischen Agentur für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation und der Energie Steiermark m Rahmen der europäischen Woche für nachhaltige Energie 2010 (EUSEW 2010) organisiert. Es gab viele hochrangige Teilnehmer, unter ihnen auch Regionalkommissar Lohannes Hahn und der Kommissar für Umwelt Janez Potocnik, der mit Hella Ranner auch ein Team bildete!

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Ein Blick hinter die Kulissen der EU

Im Rahmen eines Kurses über die EU erkunden 22 Schüler des BG GIBS Brüssel und die Institutionen der EU - mit der finanziellen Unterstützung der MEP Abgeordneten Hella Ranner.

Noch ist der große Plenarsaal im Europäischen Parlament leer. Doch das ändert sich schlagartig, als mit einem mal 736 Abgeordnete aus den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union den Saal füllen.

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MEP Dr Hella Ranner zu Besuch in der HS Gleichenberg

Auf Einladung von Direktor Günter Schneider besuchte die Abgeordnete zum Europäischen Parlament, Dr Hella Ranner, am 18. März 2010 die Hauptschule Bad Gleichenberg. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung durch den Direktor wurde von den Schülern eine sehr interessante Aufführung über die Entstehung der EU dargeboten. Diese begeisterte natürlich auch die ebenfalls anwesende Bürgermeisterin Frau Christine Siegel, welche in ihrer Rede die besondere Verantwortung der jungen Generation in der Gesellschaft, speziell in der Union hervorhob. 
Im Anschluss an die Rede der Frau Abgeordneten, in der sie ganz allgemein von ihrem Wirken im Parlament berichtete, konnten die Schüler Fragen an "ihre" Abgeordnete stellen.
Anhand der Vielzahl der Fragen und der Aufmerksamkeit der Schüler zeigte sich zum wiederholten Male die Begeisterung und das Interesse, besonders auch der noch jüngeren Generation, am Friedensprojekt Europäische Union.


 Lux-Filmpreisträger in Graz

Der Luxpreis ist ein Filmpreis der jährlich vom Europäischen Parlament und auf Initiative des Kulturausschusses vergeben wird. Am 26.März 2010 bringt MEP Dr Hella Ranner den Gewinnerfilm "Welcome" nach Graz, um auch den Österreicherinnen und Österreichern die Möglichkeit zu geben, von der kulturellen Film-Vielfalt Europas zu profitieren. 

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Internationaler Frauentag am 8.März

Als frauenpolitische Sprecherin des ÖVP-Europaklubs, appellierte Dr. Hella Ranner am Internationalen Frauentag an alle Verantwortlichen in Österreich, aktiver für eine verbesserte Stellung der Frau in der Gesellschaft zu kämpfen. Denn gerade in Österreich sind wir mit einer Menge ernstzunehmender Probleme, die Chancengleichheit betreffend, konfrontiert.

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 Bürgerforum Kapfenberg

Am 22. Februar konnten steirische Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit nutzen, mit ihren europäischen VertreterInnen aus Brüssel zu diskutieren. 
Etwa 80 Interessierte beteiligten sich an der spannenden Debatte über europäische Themen, angefangen von Regionalpolitik, über Türkeibeitritt bis hin zur sozialen Dimension Europas.

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